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Die Arbeit vom Saidia-Förderkreis in Afrika
zielt im wesentlichen darauf ab,
die am Existenzminimum lebenden Familien
so zu unterstützen, dass sie in Zukunft
drei Mahlzeiten täglich, ein bisschen Geld
für Medikamente und die Schulgelder
für ihre Kinder selbst erwirtschaften können.

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Uns geht es darum die negative Lebensspirale, in der unglaublich viele Familien stecken, umzukehren in eine positive Lebensspirale. Ein Beispiel eines typischen Falls: Eine Witwe die fünf Kinder zu versorgen hat verdient durch Bananenverkauf etwa 10,- € im Monat. Weder die Ernährung für sich und ihre Kinder kann sie davon bestreiten, noch den Schulbesuch von zumindest einem Kind ermöglichen. Die Kinder und Jugendlichen landen auf der Straße.
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Nun die positive Lebensspirale:
Durch Fördergelder wird Müttern und jungen Frauen
ermöglicht zum Beispiel an einem Nähkursus teilzunehmen.
Nach drei Jahren Förderung ist die Mutter in der Regel selbständig
in der Lage die Grundbedürfnisse ihrer Familie zu erwirtschaften.

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Wir vertreten die Meinung, dass es wichtig ist diesen Menschen eine Chance zu geben, damit sie sich selbst aus ihrer Notlage befreien können. Und wir haben die Erfahrung gemacht, dass sie sehr dankbar sind wenn sie eine Chance bekommen. Der Grundgedanke unseres Saidia-Förderkreises lautet: Nächstenliebe geben, um Hilfe zur Selbsthilfe für die Menschen zu verwirklichen.
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Es gibt ein Familienformular, in dem festgehalten wird, welche Familie was und von wem bekommen hat.
Sei es Saatgut, eine Tretnähmaschine oder Existenzaufbaugeld.
Wir achten sehr darauf, dass es gut nachvollziehbar ist, wie die Projektgelder verwendet werden. Eine gute Dokumentation ist uns wichtig. Zum einen gegenüber den Tansanischen Behörden,
zum anderen gegenüber unseren Spendern.